Installiert haben wir ein Photovoltaik Modul (PV), um damit Strom zur Eigennutzung im Bunker zu generieren. Das geschieht mit Hilfe eines Wechselrichters, der über eine Steckdose den erzeugten Strom ins bunkereigene Netz einspeist. 
Hiermit kann selbst produzierter Solarstrom für den laufenden Verbrauch genutzt werden. Wenn im Bunker kein Strombedarf besteht, wird der Strom ins Netz eingespeist (sog. „Balkonkraftwerk“-Prinzip).

Das Photovoltaik-Modul wandelt Sonnenlicht in elektrische Energie um. Dieser Prozess findet in einzelnen Solarmodulen statt, die aus vielen einzelnen Solarzellen bestehen. Das Sonnenlicht regt Elektronen in den Solarzellen an, sich zu bewegen. Dabei entsteht elektrischer Gleichstrom.
Dieser Gleichstrom wird über den Wechselrichter der Solar-Module in netzüblichen Wechselstrom gewandelt und kann in das Stromnetz unseres Bunkers bzw. in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden.
Wichtig zu wissen: Der Wechselrichter verfügt über einen Netz- und Anlagenschutz (NA-Schutz). Dies ist eine selbsttätig wirkende Freischaltstelle. Beim Ziehen des Steckers wird die Spannung des Photovoltaik-Moduls unterbrochen.

Was bringt unser Photovoltaik-Modul an Erträgen?
Das Photovoltaik-Modul hat eine Leistung von max 500 VA (Scheinleistung). Bei idealen Bedingungen (hoher Sonnenstand) können so etwa 300-450 W (Wirkleistung) genutzt werden. Das heißt, bei sonnigem Wetter können wir mit Hilfe des Moduls z.B. einen Teil des Strombedarfs für die Treppenhausbeleuchtung kompensieren.
(Bildquelle: https://www.solocal-energy.de/balkonkraftwerke)

Was unser Photovoltaik-Modul seit dem 20. Dezember an Energie liefert, können wir am Stromzähler ablesen. Jedoch wird hier sowohl die eigenbrauchte Energie als auch die eingespeiste, unvergütete Energie ins öffentliche Netz gemessen.
Photovoltaik-Module sind ein sichtbares Zeichen für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Thema Energie.

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