Can Creativity Save the World? fragt der gleichnamige Film von Hermann Vaske nicht nur inspirierende Persönlichkeiten aus Kunst und Wissenschaft sondern auch die Zuschauenden.
Am 4. Dezember um 19 Uhr ist der Film im Metropolis Kino zu sehen; mit Karin Haenlein (KulturEnergieBunker Altona) und Tania Lauenburg (altonale) diskutieren BUNDjugend und Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg im Anschluss, wie wir uns durch Kreativität politisch ausdrücken und verschiedene Formen des Ausdrucks helfen können in eine aktivistische Handlung zu kommen.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe Klimakino 2024 statt und ist eine Kooperation der BUNDjugend und der Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg. Tickets erhaltet ihr direkt im Kino oder online (http://www.metropoliskino.de/kalender?film=2248), weitere Infos findet ihr hier: https://calendar.boell.de/de/event/can-creativity-save-world

„Can Creativity Save the World?
Der Film beleuchtet die transformative Kraft der Kreativität in einer Welt, die vor großen Herausforderungen steht. In Zeiten von Klimawandel, sozialer Ungleichheit und politischen Unruhen wird zunehmend deutlich, dass traditionelle Lösungsansätze an ihre Grenzen stoßen.
Der Dokumentarfilm ist der dritte Teil von Hermann Vaskes Creative Saga („Why Are We Creative“, „Why Are We Not Creative?“) und bringt inspirierende Interviews mit Künstlern, Wissenschaftlern und Innovatoren zusammen, die auf unterschiedliche Weise mit ihren kreativen Ansätzen zur Bewältigung drängender gesellschaftlicher Probleme beitragen.

Mit dabei sind Schauspielerinnen wie Cate Blanchett, Isabella Rossellini, Golshifteh Farahani und Willem Dafoe; und Musikerinnen wie Björk, Campino und David Bowie. Künsterinnen wie Marina Abramovic, Shirin Neshat; Aktivistinnen wie Pussy Riot und Luisa Neubauer sowie der Schachspieler Garry Kasparov.

Anhand konkreter Beispiele wird gezeigt, wie Kreativität in verschiedenen Bereichen zur Veränderung führt. Der Film regt zur Reflexion an und fragt: Wie kann jeder Einzelne von uns zur Förderung kreativer Lösungen beitragen? Welche Möglichkeiten gibt es, kreative Ideen in den Alltag zu integrieren und Gemeinschaften zu mobilisieren?

Im Anschluss möchten wir anhand konkreter Projekte aus Hamburg gemeinsam diskutieren, wie wir uns durch Kreativität politisch ausdrücken und verschiedene Formen des Ausdrucks helfen können in eine aktivistische Handlung zu kommen.

Unsere Gäst*innen:
Karin Haenlein – Vorständin des KulturEnergieBunkerAltonaProjekt (KEBAP) Tania Lauenburg – Künstlerische Leitung der theater altonale“

Quelle: https://calendar.boell.de/de/event/can-creativity-save-world

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