Chronologie

Projektfortschritte – Was KEBAP bislang schon geschafft hat

2021
  • Unterzeichnung des Anhandgabevertrags zwischen dem LIG (Landesbetrieb Immobilien und Grundvermögen) Hamburg und dem KEBAP e.V.
  • Lübecker Nachbarschaftspreis „Mensch und Natur – Ziemlich beste Nachbarn?“, 3. Platz
2020
  • Die Kommission für Bodenordnung stimmt der Anhandgabe des Bunkers zu.
  • Im Mai 2020 erfolgte nach fast 10 Jahren beharrlicher Arbeit der Quantensprung für KEBAP: die Stadt Hamburg kauft den Bunker an für eine künftige gemeinwohl-orientierte Nutzung.
  • Zusage des Förderprogramms „#moinzukunft“ der Behörde für Umwelt und Energie Hamburg und der Klimaschutzstiftung für das Bildungspramm „Gutes Klima in Altona – Klimabildung bei KEBAP“ und Beginn der konzeptuellen Ausarbeitung des Programms
2019
  • Zusage des Förderprogramms „Wärmenetze 4.0“ des BAFA
  • Gespräche mit Bürgeschaftsfraktionen über den Ankauf und die Anhandgabe des Bunkers
  • Beteiligung an der Planung der Neugestaltung des Südlichen Grünzugs Altona
  • Veröffentlichung des KEBAP-Buchs „Kraut und Rüben aus der Nachbarschaft – Rezepte zum Weltverbessern“, gefördert im Programm „Eine Klimaküche für Altona“
  • Planungswerkstätten zur Planung der zukünftigen Gemeinschaftsküche im Bunker und des Dachgartens auf dem Bunker im Rahmen des Programms „Eine Klimaküche für Altona“
  • „Tag der Gemeinschaft 2019“
  • Beginn der Arbeit an einer Kooperationsvereinbarung zur Realisierung von KEBAP im Rahmen der Einhaltung der Klimaschutzziele der FH Hamburg
  • Beginn der Planungswerkstätten zur Planung der zukünftigen Gemeinschaftsküche im Bunker und des Dachgartens auf dem Bunker im Rahmen des Programms „Eine Klimaküche für Altona“
  • Erarbeitung eines Antrags für das Bafa-Förderprogramm „Wärmenetze 4.0“ mit Unterstützung der Behörde für Energie und Umwelt
  • Weitere Veranstaltungen im Aktionsprogramm der „Klimaküche für Altona“
  • Verlängerung der Zwischennutzungserlaubnis des Bunkers
2018
  • Überarbeitung des Energiekonzepts in Hinblick auf die Schaffung eines Nahwärmenetzes im Quartier
  • Rekommunalisierung des Fernwärmenetzes durch die Stadt HH; Aufnahne konkreter Gespräche mit der Behörde für Umwelt und Energie  
  • weitere Veranstaltungen im Aktionsprogramm der „Klimaküche für Altona“
  • weitere Veranstaltungen im Aktionsprogramm der „Klimaküche für Altona“
  • Ausdehnung der Zugänglichkeit des Bunkers für die Öffentlichkeit im Rahmen der Zwischennutzung
  • Start der Veranstaltungen im Aktionsprogramm der „Klimaküche für Altona“
  • Aufnahme in das Förderprogramm „Kurze Wege für den Klimaschutz“ 2018-2020
  • Planung des Sommerprogramms 2018
  • Verstetigung der Bunkerführungen
2017
  • erste „Kreative Bunkerführung“
  • öffentliche Vorstellung der Ergebnisse des Beteiligungsverfahrens und der Machbarkeitsstudie 2.Teil in der Louise-Schröder-Schule
  • Durchführung des Sommerprogramms und des „Tags der Gemeinschaft“ 2017
  • öffentliche Vorstellung und Diskussion der Ergebnisse des Beteiligungsverfahrens am Bunker
  • Vorstellung der Ergebnisse des Beteiligungsverfahrens und der Machbarkeitsstudie
  • 2.Teil im WAS-Ausschuss (Wirtschaft, Arbeit, Stadtentwicklung) des Bezirk Altona
  • Auswertung des Beteiligungsverfahrens
  • Fertigstellung der Machbarkeitsstudie 2.Teil
2016
  • Wir erhalten endlich den Zugang zum Bunker
  • Bunkerbesichtigungen mit anschließenden Workshops zum Abschluss des Beteiligungsverfahrens
  • Durchführung der AnwohnerInnenbeteiligung
  • Durchführung des Sommerprogramms 2016
  • Zahlreiche Treffen und einzelne Bunkerbegehungen mit Fachleuten
  • Anschaffung des KEBAPplanwagens als neues Kommunikationszentrum vor Ort aus Stiftungs- und Spendenmitteln
  • Start der AnwohnerInnenbeteiligung
  • Zahlreiche Treffen und einzelne Bunkerbegehungen mit Fachleuten
  • Vorbereitung der umfangreichen Anwohnerbeteiligung
2015
  • Mittelbereitstellung für den 2. Teil der umfassenden Machbarkeitsstudie, der sich mit den notwendigen baulichen Maßnahmen für die Umsetzung des KEBAP beschäftigt
  • Beauftragung des Architekturbüros „planerkollektiv Architekten PartGmbB“ mit der Erstellung des 2. Teils der umfassenden Machbarkeitsstudie
  • offizielle Eintragung der KEGA in das Genossenschaftsregister
  • Fertigstellung der technischen Machbarkeitsstudie durch Averdung Ingenieure
  • Präsentation der technischen MBS vor Politik und in der Öffentlichkeit
  • Durchführung des Sommerprogramms mit u.a. Workshops und dem „Tag der Gemeinschaft 2015“ als Höhepunkt
  • KEBAP wird Teil der Hamburger „Innovationsallianz für das Jahrhundertprojekt Energiewende“
  • Planung des Sommerprogramms 2015
  • Ankauf des KEBAPmobils mittels crowdfunding und Aufbau unserer solaren Bewässerungsanlage und Stromversorgung
  • Schaffung des ersten bezahlten Arbeitsplatzes innerhalb des KEBAP für Beteiligungsprozesse
  • KEBAP ist Pilotprojekt für „Städtische Energien – Zusammenleben in der Stadt“
  • KEBAP hat den ersten Teil der Machbarkeitsstudie an das Altonaer Ingenieurbüro Averdung Ingenieure vergeben.
  • Die KEGA KulturEnergieGenossenschaftAltona ist im Eintragungsprozeß.
2014
  • Die Bezirksversammlung hat am 22.5. einstimmig für die Mittelfreigabe i.H.v. 12 Tsd. Euro für eine 50% Finanzierung des ersten Abschnitts der technischen Machbarkeitsstudie votiert.
    Dies ist ein schöner Erfolg für unser Projekt; besonders die Einstimmigkeit bestätigt unser gemeinwohl-orientiertes Engagement.

    Für die noch fehlenden 50% steht KEBAP in Gesprächen mit der BSU, aber auch mit Stiftungen und weiteren potentiellen Förderern.
    Parallel gehen natürlich alle KEBAP Aktivitäten unvermindert weiter.

  • KEBAP hat ein umfassendes 32seitiges Konzeptpapier für die künftige Nutzung des Bunkers erarbeitet. In das Konzeptpapier sind unsere Erfahrungen der letzten 4 Jahre im und am Bunker eingeflossen, genauso wie die Ideen und Informationen der Menschen, die bei KEBAP aktiv sind und/oder mit denen wir im Kontakt stehen.

    Diese Konzeptskizze soll die Basis für eine umfassende Machbarkeitsstudie sein, welche unser Konzept hinsichtlich der Umsetzbarkeit überprüft.

    Für die Finanzierung wird der KEBAP e.V. einen Planungsmittelantrag bei der BSU bzw. dem Bezirk im Rahmen des Programms zur integrierten Stadtentwicklung (RISE) einreichen.
    Dazu haben wir unser Konzept am 10.2.2014 im Regionalausschuss I vorgestellt.

    In den kommenden Wochen werden wir weitere Gespräche mit Politik, Bezirk und BSU genauso wie mit unserem Projektentwicker Stattbau, dem Planerkollektiv (unseren Architekten), Ingenieurbüros und vielen Menschen führen, bis dann der Planungsmittelantrag gestellt und hoffentlich genehmigt wird.

    Dann werden wir wieder einen neuen Meilenstein erreicht haben und uns dem KEBAP Sommerprogramm 2014 widmen können.

    Wir freuen uns auch dieses Jahr auf viele neue Menschen, die bei uns mitmachen!
    Die vergangenen Meilensteine in der Entwicklung von KEBAP als übersichtliches Dokument, das regelmäßig fortgeschrieben wird:

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