Chronologie

Projektfortschritte – Was KEBAP bislang schon geschafft hat

2023

Auf der administrativen Seite hat das Ringen um die Freigabe der bereits Ende 2021 bewilligten anteiligen Förderung für die Vorplanungskosten das Handeln unseres Projektes bestimmt und leider viel ehrenamtliche Arbeit und Ressourcen gekostet. Wir haben das Thema in einer eigenen Chronologie „gewürdigt“.

Neben dieser eher unerfreulichen Entwicklung gab es aber viele positive Themen:
– die Zwischennutzung der rechten Bunkerhälfte hat zu vielen neuen kulturellen und sozialen Aktivitäten geführt, hat viele Besucher*innen angezogen und neue Mitstreiter*innen motiviert und auch das Tun vor dem Bunker angereichert. Nachzulesen in vielen tollen Blogbeiträgen.

– ein Höhepunkt der Aktivitäten innerhalb der Zwischennutzung war die ABSTRACT NOW!-Ausstellung in der linken Bunkerhälfte mit einer Laufzeit von ca. 2 Monaten

– im Energiebereich hat sich die Zusammenarbeit mit GP JOULE verstetigt, es wurden zwei erfolgreiche Förderanträge eingereicht (und die entsprechenden Themen bearbeitet) und als besonderer Meilenstein konnten Vereinbarungen mit wichtigen Wärmeabnehmern geschlossen werden

2022
  • Am 16.1.2022 wurde der Abschlussbericht der 2jährigen Arbeiten im Rahmen des BAFA-Förderprogramms für ein „KEBAP Wärmenetz 4.0“ bei der BAFA eingereicht. Das Ziel eines überwiegend aus EE gespeisten Quartierswärmenetzes mit konkurrenzfähigen Wärmelieferkosten für die potentiellen Abnehmer läßt sich realisieren. Damit stellt diese Studie bzw. das entworfene, geprüfte und durchkalkulierte Konzept für unser Projekt einen großen Wurf dar.
  • GP JOULE ist neuer Projektpartner der KEGA eG für die Realisierung der Energiezentrale und des Wärmenetzes.
  • Über das Jahr hinweg hat KEBAP mit den beteiligten Behörden und dem Bezirksamt Altona eine umfangreiche Absichtserklärung erarbeitet, in denen alle Beteiligten ihren Willen zur Unterstützug und zur Realisierung zum Ausdruck bringen. Die Absichtserklärung ist Teil der Voraussetzungen, um die zugesagten Fördergelder für die vorlaufenden Planungskosten zu erhalten.
  • Nominierung für den Social Design Award „Wir für unser Klima“ des Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL und BAUHAUS
  • AOK-Förderpreis „Gesunde Nachbarschaften“ für das wöchentlich stattfindende KEBAP-Kochprojekt „Altonas Kochkulturen – regional, saisonal, interkulturell, solidarisch“
2022
  • Am 16.1.2022 wurde der Abschlussbericht der 2jährigen Arbeiten im Rahmen des BAFA-Förderprogramms für ein „KEBAP Wärmenetz 4.0“ bei der BAFA eingereicht. Das Ziel eines überwiegend aus EE gespeisten Quartierswärmenetzes mit konkurrenzfähigen Wärmelieferkosten für die potentiellen Abnehmer läßt sich realisieren. Damit stellt diese Studie bzw. das entworfene, geprüfte und durchkalkulierte Konzept für unser Projekt einen großen Wurf dar.
  • GP JOULE ist neuer Projektpartner der KEGA eG für die Realisierung der Energiezentrale und des Wärmenetzes.
  • Über das Jahr hinweg hat KEBAP mit den beteiligten Behörden und dem Bezirksamt Altona eine umfangreiche Absichtserklärung erarbeitet, in denen alle Beteiligten ihren Willen zur Unterstützug und zur Realisierung zum Ausdruck bringen. Die Absichtserklärung ist Teil der Voraussetzungen, um die zugesagten Fördergelder für die vorlaufenden Planungskosten zu erhalten.
  • Nominierung für den Social Design Award „Wir für unser Klima“ des Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL und BAUHAUS
  • AOK-Förderpreis „Gesunde Nachbarschaften“ für das wöchentlich stattfindende KEBAP-Kochprojekt „Altonas Kochkulturen – regional, saisonal, interkulturell, solidarisch“
2022
  • Am 16.1.2022 wurde der Abschlussbericht der 2jährigen Arbeiten im Rahmen des BAFA-Förderprogramms für ein „KEBAP Wärmenetz 4.0“ bei der BAFA eingereicht. Das Ziel eines überwiegend aus EE gespeisten Quartierswärmenetzes mit konkurrenzfähigen Wärmelieferkosten für die potentiellen Abnehmer läßt sich realisieren. Damit stellt diese Studie bzw. das entworfene, geprüfte und durchkalkulierte Konzept für unser Projekt einen großen Wurf dar.
  • GP JOULE ist neuer Projektpartner der KEGA eG für die Realisierung der Energiezentrale und des Wärmenetzes.
  • Über das Jahr hinweg hat KEBAP mit den beteiligten Behörden und dem Bezirksamt Altona eine umfangreiche Absichtserklärung erarbeitet, in denen alle Beteiligten ihren Willen zur Unterstützug und zur Realisierung zum Ausdruck bringen. Die Absichtserklärung ist Teil der Voraussetzungen, um die zugesagten Fördergelder für die vorlaufenden Planungskosten zu erhalten.
  • Nominierung für den Social Design Award „Wir für unser Klima“ des Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL und BAUHAUS
  • AOK-Förderpreis „Gesunde Nachbarschaften“ für das wöchentlich stattfindende KEBAP-Kochprojekt „Altonas Kochkulturen – regional, saisonal, interkulturell, solidarisch“
2021
  • Lübecker Nachbarschaftspreis „Mensch und Natur – Ziemlich beste Nachbarn?“, 3. Platz
  • Unterzeichnung des Anhandgabevertrags zwischen dem LIG (Landesbetrieb Immobilien und Grundvermögen) Hamburg und dem KEBAP e.V.:
    Nach 10 Jahren aktivem Einsatz ist der Startschuss gefallen: Die Stadt Hamburg hat den Hochbunker in der Schomburgstraße 6 – 8 gekauft und KEBAP am 6.01.21 anhand gegeben.
    Damit erhält das Projektteam für zwei Jahre die Möglichkeit, seine Planungen zu finalisieren und den Weltkriegsbunker für den Umbau vorzubereiten. Innerhalb dieser zwei Jahre soll der Erbpachtvertrag vorbereitet und dann KEBAP in Erbpacht übergeben werden, sofern es gelingt, die Gesamtfinanzierung zu sichern. Die Stadt Hamburg hat den Bunker von der Bundesagentur für Immobilienaufgaben (BImA) zu einem günstigen Preis erworben unter der Voraussetzung, dass dort innerhalb von 5 Jahren ein gemeinwohlorientiertes Projekt realisiert wird.
2020
  • Die Kommission für Bodenordnung stimmt der Anhandgabe des Bunkers zu.
  • Im Mai 2020 erfolgte nach fast 10 Jahren beharrlicher Arbeit der Quantensprung für KEBAP: die Stadt Hamburg kauft den Bunker an für eine künftige gemeinwohl-orientierte Nutzung.
  • Zusage des Förderprogramms „#moinzukunft“ der Behörde für Umwelt und Energie Hamburg und der Klimaschutzstiftung für das Bildungspramm „Gutes Klima in Altona – Klimabildung bei KEBAP“ und Beginn der konzeptuellen Ausarbeitung des Programms
2019
  • Zusage des Förderprogramms „Wärmenetze 4.0“ des BAFA
  • Gespräche mit Bürgeschaftsfraktionen über den Ankauf und die Anhandgabe des Bunkers
  • Beteiligung an der Planung der Neugestaltung des Südlichen Grünzugs Altona
  • Veröffentlichung des KEBAP-Buchs „Kraut und Rüben aus der Nachbarschaft – Rezepte zum Weltverbessern“, gefördert im Programm „Eine Klimaküche für Altona“
  • Planungswerkstätten zur Planung der zukünftigen Gemeinschaftsküche im Bunker und des Dachgartens auf dem Bunker im Rahmen des Programms „Eine Klimaküche für Altona“
  • „Tag der Gemeinschaft 2019“
  • Beginn der Arbeit an einer Kooperationsvereinbarung zur Realisierung von KEBAP im Rahmen der Einhaltung der Klimaschutzziele der FH Hamburg
  • Beginn der Planungswerkstätten zur Planung der zukünftigen Gemeinschaftsküche im Bunker und des Dachgartens auf dem Bunker im Rahmen des Programms „Eine Klimaküche für Altona“
  • Erarbeitung eines Antrags für das Bafa-Förderprogramm „Wärmenetze 4.0“ mit Unterstützung der Behörde für Energie und Umwelt
  • Weitere Veranstaltungen im Aktionsprogramm der „Klimaküche für Altona“
  • Verlängerung der Zwischennutzungserlaubnis des Bunkers
2018
  • Überarbeitung des Energiekonzepts in Hinblick auf die Schaffung eines Nahwärmenetzes im Quartier
  • Rekommunalisierung des Fernwärmenetzes durch die Stadt HH; Aufnahne konkreter Gespräche mit der Behörde für Umwelt und Energie  
  • weitere Veranstaltungen im Aktionsprogramm der „Klimaküche für Altona“
  • weitere Veranstaltungen im Aktionsprogramm der „Klimaküche für Altona“
  • Ausdehnung der Zugänglichkeit des Bunkers für die Öffentlichkeit im Rahmen der Zwischennutzung
  • Start der Veranstaltungen im Aktionsprogramm der „Klimaküche für Altona“
  • Aufnahme in das Förderprogramm „Kurze Wege für den Klimaschutz“ 2018-2020
  • Planung des Sommerprogramms 2018
  • Verstetigung der Bunkerführungen
2017
  • erste „Kreative Bunkerführung“
  • öffentliche Vorstellung der Ergebnisse des Beteiligungsverfahrens und der Machbarkeitsstudie 2.Teil in der Louise-Schröder-Schule
  • Durchführung des Sommerprogramms und des „Tags der Gemeinschaft“ 2017
  • öffentliche Vorstellung und Diskussion der Ergebnisse des Beteiligungsverfahrens am Bunker
  • Vorstellung der Ergebnisse des Beteiligungsverfahrens und der Machbarkeitsstudie
  • 2.Teil im WAS-Ausschuss (Wirtschaft, Arbeit, Stadtentwicklung) des Bezirk Altona
  • Auswertung des Beteiligungsverfahrens
  • Fertigstellung der Machbarkeitsstudie 2.Teil
2016
  • Wir erhalten endlich den Zugang zum Bunker
  • Bunkerbesichtigungen mit anschließenden Workshops zum Abschluss des Beteiligungsverfahrens
  • Durchführung der AnwohnerInnenbeteiligung
  • Durchführung des Sommerprogramms 2016
  • Zahlreiche Treffen und einzelne Bunkerbegehungen mit Fachleuten
  • Anschaffung des KEBAPplanwagens als neues Kommunikationszentrum vor Ort aus Stiftungs- und Spendenmitteln
  • Start der AnwohnerInnenbeteiligung
  • Zahlreiche Treffen und einzelne Bunkerbegehungen mit Fachleuten
  • Vorbereitung der umfangreichen Anwohnerbeteiligung
2015
  • Mittelbereitstellung für den 2. Teil der umfassenden Machbarkeitsstudie, der sich mit den notwendigen baulichen Maßnahmen für die Umsetzung des KEBAP beschäftigt
  • Beauftragung des Architekturbüros „planerkollektiv Architekten PartGmbB“ mit der Erstellung des 2. Teils der umfassenden Machbarkeitsstudie
  • offizielle Eintragung der KEGA in das Genossenschaftsregister
  • Fertigstellung der technischen Machbarkeitsstudie durch Averdung Ingenieure
  • Präsentation der technischen MBS vor Politik und in der Öffentlichkeit
  • Durchführung des Sommerprogramms mit u.a. Workshops und dem „Tag der Gemeinschaft 2015“ als Höhepunkt
  • KEBAP wird Teil der Hamburger „Innovationsallianz für das Jahrhundertprojekt Energiewende“
  • Planung des Sommerprogramms 2015
  • Ankauf des KEBAPmobils mittels crowdfunding und Aufbau unserer solaren Bewässerungsanlage und Stromversorgung
  • Schaffung des ersten bezahlten Arbeitsplatzes innerhalb des KEBAP für Beteiligungsprozesse
  • KEBAP ist Pilotprojekt für „Städtische Energien – Zusammenleben in der Stadt“
  • KEBAP hat den ersten Teil der Machbarkeitsstudie an das Altonaer Ingenieurbüro Averdung Ingenieure vergeben.
  • Die KEGA KulturEnergieGenossenschaftAltona ist im Eintragungsprozeß.
2014
  • Die Bezirksversammlung hat am 22.5. einstimmig für die Mittelfreigabe i.H.v. 12 Tsd. Euro für eine 50% Finanzierung des ersten Abschnitts der technischen Machbarkeitsstudie votiert.
    Dies ist ein schöner Erfolg für unser Projekt; besonders die Einstimmigkeit bestätigt unser gemeinwohl-orientiertes Engagement.

    Für die noch fehlenden 50% steht KEBAP in Gesprächen mit der BSU, aber auch mit Stiftungen und weiteren potentiellen Förderern.
    Parallel gehen natürlich alle KEBAP Aktivitäten unvermindert weiter.

  • KEBAP hat ein umfassendes 32seitiges Konzeptpapier für die künftige Nutzung des Bunkers erarbeitet. In das Konzeptpapier sind unsere Erfahrungen der letzten 4 Jahre im und am Bunker eingeflossen, genauso wie die Ideen und Informationen der Menschen, die bei KEBAP aktiv sind und/oder mit denen wir im Kontakt stehen.

    Diese Konzeptskizze soll die Basis für eine umfassende Machbarkeitsstudie sein, welche unser Konzept hinsichtlich der Umsetzbarkeit überprüft.

    Für die Finanzierung wird der KEBAP e.V. einen Planungsmittelantrag bei der BSU bzw. dem Bezirk im Rahmen des Programms zur integrierten Stadtentwicklung (RISE) einreichen.
    Dazu haben wir unser Konzept am 10.2.2014 im Regionalausschuss I vorgestellt.

    In den kommenden Wochen werden wir weitere Gespräche mit Politik, Bezirk und BSU genauso wie mit unserem Projektentwicker Stattbau, dem Planerkollektiv (unseren Architekten), Ingenieurbüros und vielen Menschen führen, bis dann der Planungsmittelantrag gestellt und hoffentlich genehmigt wird.

    Dann werden wir wieder einen neuen Meilenstein erreicht haben und uns dem KEBAP Sommerprogramm 2014 widmen können.

    Wir freuen uns auch dieses Jahr auf viele neue Menschen, die bei uns mitmachen!
    Die vergangenen Meilensteine in der Entwicklung von KEBAP als übersichtliches Dokument, das regelmäßig fortgeschrieben wird:

2013
  • Februar: Zum ersten Mal saßen Bezirk, BSU (Bereich Stadtentwicklung) und KEBAP an einem Tisch. Seitens des BSU-Vertreters wurde die bisherige Entwicklung positiv aufgenommen. KEBAP ist anerkannte „Stadtpolitik“ geworden.
    Bei diesen Gesprächen ging es zum ersten Mal konkret um mögliche Finanzierungs- und Eigentumsmodelle für KEBAP bzw. wie die Stadt den Bunker ankaufen kann.
  • Sommer: Das 1. KEBAP-„Wir machen was“-Sommerprogramm mit Workshops und Veranstaltungen über mehrere Wochen mit dem „Tag der Gemeinschaft“ als Finale
  • November: KEBAP hat ein umfassendes Konzeptpapier für die künftige Nutzung des Bunkers erarbeitet. In das Konzeptpapier sind unsere Erfahrungen der letzten 3 Jahre im und am Bunker eingeflossen, genauso wie die Ideen und Informationen der Menschen, die bei KEBAP aktiv sind und/oder mit denen wir im Kontakt stehen.
    Diese Konzeptskizze wurde die Basis für eine umfassende Machbarkeitsstudie, die anschließend von 2014-2015 durchgeführt wurde.
2012
  • Januar: zusammen mit der Verbraucherzentrale HH erreicht KEBAP eine richtungsweisende Stellungnahme des Kartellamts zur Öffnung von Fernwärmenetzen zur Durchleitung klimafreundlicher Wärme Dritter.
  • Juli: Einweihung des KEBAPmobil. Der durch Crowdfunding finanzierte Erwerb des ehemaligen Greenpeace-Anhängers und die Platzierung am Bunker stellen einen enorm wichtigen Meilenstein dar, weil wir damit das erste Mal eine permanente Präsenz am Bunker zeigen können.
  • August: KEBAP Sommerfest im Walter-Möller Park am mit bis zu 1000 Besucher*innen über den Tag verteilt.
  • August: In einer öffentlichen Veranstaltung des Planungsausschusses spricht sich die überwältigende Mehrheit der anwesenden Anwohner*innen für das KEBAP Konzept als künftige Nutzung des Bunkers Schomburgstrasse aus.
  • November: Gründungstreffen der KEBAP AG Genossenschaft / Finanzen. Es geht um die für 2013 geplante Gründung einer „KEBAP eG“ als zweite Säule des Gesamtprojekts KEBAP parallel zum Verein
2011
  • März: die (damalige) Webseite geht online: http://kulturenergiebunker.blogspot.com/2011/
  • Mai: die erste Anwohner*innen-Veranstaltung vor Ort am Bunker findet statt; erste Berichte in der Presse
  • ab Mai: KEBAP beginnt mit der „Landnahme“, Aufbau der ersten Hochbeete am Bunker
  • Mai-Juli: Die ZEBAU GmbH (hamburg) wurde von uns mit der Erstellung einer technischen Machbarkeitsstudie beauftragt, finanziert u.a. von Germanwatch e.V.
    Die Studie prüfte das bis dahin von uns intern entwickelte Konzept einer Energiezentrale auf ihre technische, wirtschaftliche und genehmigungsfähige Eignung und kam zu einem positiven Ergebnis. Diese Studie wurde damit der Grundpfeiler für den weiteren Projektverlauf.
  • November: Aus der Projektgruppe KEBAP wird der als gemeinnützig anerkannte KEBAP e.V.http://kulturenergiebunker.blogspot.com/2011/
2010
  • Ende 2010: Die Proteste gegen die von Stadt und Vattenfall geplante „Moorburgtrasse“ zur Auskoppelung von Fernwärme aus dem im Bau befindlichen Kohlekraftwerk Moorburg erreichen ihren Höhepunkt. Innerhalb der „Ini Moorburgtrasse-stoppen“ findet sich eine Gruppe von Aktivist*innen, die anhand eines konkreten Projekts zeigen wollen, daß eine Fernwärmeversorgung auch dezentral, bürgernah und klimafreundlich sein kann. Das KEBAP „KulturEnergieBunkerAltonaProjekt“ entsteht.

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